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Schwangerschaftsdiabetes: Was kann oder darf ich essen? Tipps für die Ernährung

Über (meine) Schwangerschaftsdiabetes habe ich hier ja bereits berichtet und euch dabei auch erklärt, was diese spezielle Form der Diabetes kennzeichnet und was ihre Folgen sein können. Auch habe ich euch ausführliche Ernährungstipps gegeben. In diesem Beitrag geht es nun um Produkte, die mir geholfen haben, den Diabetes im Griff zu halten und die trotzdem geschmeckt und gut getan haben. Da ich aus Erfahrung weiß, dass man in dieser für jeden Tipp dankbar ist, stelle ich euch die heute mal vor.

Alnatura Zartbitter Aufstrich

Zuckergehalt: 33,7g/100g
Wie generell Zartbitterschokolade hat diese Schokoladencrème einen niedrigeren Zuckergehalt. Der Zucker ist natürlich trotzdem noch da, aber dünn auf’s Brot gestrichen oder mit ungezuckerter Erdnussbutter kombiniert, waren die Werte damit bei mir im grünen Bereich.

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Alpro Soya Ganze Bohne

Zuckergehalt: 0,1g/100ml
Dieser Soja-Drink war meine Rettung, wenn ich mal wieder einen schrecklichen Milchdurst hatte, die aber aufgrund ihres Milchzuckers auf nüchternem Magen bei mir reingehauen hätte. Dieser Sojadrink ist ungesüßt und kann daher in rauen Mengen konsumiert werden. Ich mochte den Geschmack (der vielleicht nicht jedermanns Sache ist) sehr und trinke den Sojadrink auch heute noch gerne.

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Real Bio Erdnuss Mus mit Erdnuss-Stückchen

Zuckergehalt: 0g/100g
Wow, wow, wow. 0g Zucker, in Worten: Null Gramm Zucker! Das ist spitzenmäßig und hat mir vor allem die Frühstückszeit „versüßt“. Als Grundlage mit ein wenig Marmelade oder Zartbittercrème oder herzhaft mit Gurkenscheiben und Currypulver. In einem Hamsterkauf habe ich deshalb gleich 10 Gläser auf einmal gekauft und mich so durch die Schwangerschaft und Stillzeit gefuttert.

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Alnatura Mandel Mus weiß

Zuckergehalt: 3,7g/100ml
Auch hier gilt: Ist nicht jedermanns Sache, ich jedoch liebe es und nutzte es in der Schwangerschaft und auch heute noch als Grundlage für Marmelade oder gemischt mit Zartbittercrème als Aufstrich. In der veganen Küche kann man es mit Salz vermischt als eine Art Käseersatz oder für Saucen etc. nutzen. Teuer, aber hilfreich!

Veronique Witzigmann Fruchtaufstrich

Zuckergehalt: 35g/100g
Zucker ist natürlich drin, aber im Vergleich zu einer Vollblut-Marmelade doch wieder weniger und man streicht sich ja nicht gleich 100g auf’s Brot. Also kombinieren mit Mandel- oder Erdnussmus und schon hat man ein süßes Frühstück ohne viel Zucker. Generell sind alle Fruchtaufstriche durch einen niedrigeren Zuckergehalt gekennzeichnet. Mehr Infos gibt es unter: veronique-witzigmann.de

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So, das wär’s auf’s Erste. Die Liste kann ja nach und nach ergänzt werden. Oder habt ihr noch Tipps für mich, was ich hier vorstellen kann, mit dem ihr gute Erfahrungen gemacht habt? Lasst es mich wissen…

Viele Grüße
Ruhrmama

 

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