Reisen, Unterwegs
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Föhr reloaded: Kurzurlaub für die Familie

Moin, moin!

Viele (nachträgliche) Grüße von Föhr sende ich Euch heute. Wir haben die Pfingstfeiertage genutzt und einen kleinen Kurzurlaub an der Nordsee gemacht. Da ich im letzten Jahr bereits einen ausführlichen Reisebericht über Föhr geschrieben habe, spare ich mir hier die vielen Worte, und mache euch stattdessen mit ein paar schönen Fotos Lust auf Euren nächsten Urlaub. Den Bericht könnt ihr hier nachlesen, ihr findet darin ein paar Tipps für den Urlaub mit Baby sowie nette Ziele, die ihr auf Föhr ansteuern solltet.

Los geht’s also, mit der Fähre von Dagebüll rüber zur Insel. Wir sind diesmal mit dem Zug an die Küste gefahren, das erschien uns mit bewegungsdrängendem Kleinkind irgendwie stressfreier – war es auch!

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Und da kommt schon die nächste Fähre.

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Endlich angekommen, der Strand in Wyk wartet schon :-)

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Fahrradausflug nach Nieblum, einfach nur Himmel und Wiesen.

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Das Ruhrkind macht auch ein Foto ;-) …

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… und staunt über die Pferde. Ist das das gleiche Pferd wie letztes Jahr?

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In der Lieblingseisdiele „Café Cappucino“. Leider spielt das Wetter nicht richtig mit.

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Egal, es gibt warmen Apfelstrudel mit Zimteis – was will man mehr?

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Die Spatzen dürfen sich das natürlich nicht entgehen lassen und stehen brav für’s Foto Model.

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Nach dem Regen kommt immer die Sonne, tröstlich!

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Schöne Friesenhäuser …

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… und Pusteblumen. Pfffff!!!

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Am nächsten Tag geht’s zum Strand. Es ist kalt, aber die Schuhe werden trotzdem ausgezogen. Ich muss einfach immer barfuß laufen, wenn ich am Meer bin. Anders geht nicht!

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Sonne, Wolken, Regen, Sand und friesisch-karibische Aussichten.

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So schön, dass ich die Welt um mich herum und den Blog vergesse :-)

Tag 3 und jetzt muss unbedingt am Südstrand rumgegammelt werden. Bei Pitschi’s und Schapers kann man wunderbar im Strandkorb sitzen und sonnenbaden oder was Leckeres essen.

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Ein paar „Bausünden“ hat Föhr auch, aber nicht viele, und selbst die sind wunderschön und blau, zum Beispiel das Hotel Atlantis!26-IMG_3070

Tag 4: Schietwedder. Und auch das ist schön.

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Wir gehen in den Fun-Park Föhr. Ein Indoorspielplatz wie es so viele in Deutschland gibt, mit dem üblichen Programm: Klettergerüste, viel Plastik und Rohre, Hüpfburg und obligatorisches FastFood-Essen. Ein kleiner Klon vom Kids Country oder EuroEddy’s Kinderwelt. Ist ja eigentlich nicht meins, aber macht dem Kind immer viel Spaß. Glück gehabt, viel Besuch gibt es nicht, wir sind so gut wie allein.

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Draußen gibt es noch ein Kleintiergehege und wir…

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… beobachten – ganz unspektakulär – die Hühner und Kaninchen.

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Vorletzter Tag und wir bummeln durch Wyk. Essen Fischbrötchen…

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… und Frozen Yogurt by Glenngelato.

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Laufen die Strandpromenade entlang…

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… und lassen das Kind am oder besser gesagt im Brunnen spielen.

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Wir bauen eine „Steinrutsche“ – das Ruhrkind ist ganz verrückt danach! Einfach einen Graben schaufeln und eine Rinne wie bei einer Murmelbahn formen, mit Strandgut verzieren…

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… und schon können die Steinchen runterkullern.

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„Mehr, mehr!“ ruft das Ruhrkind. Zuhause wird daraus ein „Meer, Meer!“ und der fragende Blick, ob wir denn heute endlich wieder zum Strand fahren.

So, das war ein kleiner Urlaubsbericht von mir. Wart ihr dieses Jahr schon im Urlaub oder habt noch eine Reise geplant? Vielleicht verratet ihr mir ja, wohin… Denn die nächste Reise kommt bestimmt und über Tipps freue ich mich immer!

foehr.de

Viele Grüße

Ruhrmama Sign

Kategorie: Reisen, Unterwegs

von

Essen, Ruhrgebiet, Deutschland, Europa, irgendwo auf der Welt: Eine Geographin, die mal Redakteurin war, ist neuerdings Mama, kann aber die Finger nicht vom Schreiben lassen.

2 Kommentare

  1. Simone sagt

    Hallo liebe Ruhrmama!
    Wir waren Ende Mai/Anfang Juni auf Norderney. Das erste Mal mit Kind. Daher haben wir auch dieses Mal von Zug auf Auto umgesattelt. Bei zwei Wochen Urlaub und dem anfallenden Gepäck erschien uns das sinnvoller. Die Fahrt bis zum Anleger nach Norddeich ist vom Ruhrgebiet aus insbesondere fürs Kind nicht zu lang und die Fährfahrt an sich sowieso ein Erlebnis. Leider kann man für die Hinfahrt der Fähre keinen Platz fürs Auto reservieren. Das führt in Ferienzeiten sicherlich mal zu längeren Wartezeiten und man hat es ohne Auto leichter. Das Problem hatten wir zum Glück nicht.
    Auf der Insel selbst haben wir das Auto nicht gebraucht – man kann alles gut zu Fuß und vor allem mit dem Rad erreichen.
    Wettertechnisch war alles dabei: Sonne, viel Wind und auch mal etwas Regen. Aber damit muss man an der Nordsee rechnen und finden wir auch nicht schlimm. Bei schlechtem Wetter geht´s dann ins Schwimmbad oder aber auf den überdachten Spielplatz. Dieser allerdings anders als die bekannten Indoor-Spielplätze mit richtigem Sand und ähnlichen Spielgeräten wie auf „normalen“ Spielplätzen. Bei Sonne waren wir mit Strandkorb, Sand und Meer glücklich.
    Hinzu kommen ein netter Ort zum Bummeln, Strandpromenade, nette Strandcafés… – all das ist wahrscheinlich so oder so ähnlich auch auf Föhr zu finden.
    Schön war´s!
    Bei uns heißt es seit dem Urlaub nun immer: „pli pla“ gleich „plitsch platsch“. Hier leider nicht mehr mit den Füßen im Meer, sondern bei dem meist miesen Wetter mit Stiefeln in Pfützen.
    LG Simone

    • Hallo Simone, hört sich klasse an, was du von Norderney erzählst! Ich selber war dort noch nicht, aber habe auch schon viel Gutes darüber gehört. Und es klingt wirklich sehr nach Föhr :-) Nach unserem Urlaub gab es statt „plitsch, platsch“ schon direkt morgens im Bett immer die Frage „Meer?“ „Meer fahren?“ Aber Pfützenhüpfen macht ja auch Spaß ;-) LG

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