Jahr: 2016

Ein Halstuch für’s Baby nähen mit Freebook

Ich hätte es ja nicht gedacht, aber mein Beitrag „Eine Zipfel-Knoten-Mütze für’s Baby nähen mit Freebook“ ist tatsächlich einer der beliebtesten Beiträge meines Blogs. Und weil ich heute einen sehr netten Kommentar dazu hatte, gibt es nun die längst versprochene Fortsetzung. Sozusagen für Dich, liebe Mirjana. Es freut mich, wenn Nähanfänger und -laien auf meinem Blog einfache Projekte für den Einstieg ins Nähen finden, so habe ich es mir nämlich auch gedacht. Nach dem Motto „Es muss nicht perfekt und nicht immer das Große sein, um stolz zu machen“ zeige ich euch heute ein ganz einfaches Schnittmuster für ein Halstuch mit einer noch einfacheren Anleitung. Und so geht’s: 1. Du druckst dir das Schnittmuster aus (Vorlage ganz unten), schneidest es aus und passt es eventuell noch an die Größe deines Babys an. Dafür nimmst du ein passendes Halstuch, vergleichst mit dem Schnittmuster und verbreiterst/verkleinerst die Vorlage. 2. Nun schneidest du entsprechend der Vorlage ein Stück Jersey- oder Baumwollstoff aus. 3. Jetzt schlägst du einen ca. 1 cm großen Rand nach innen, einmal rundherum. Den kannst …

Spontanes Familienwochenende in der Eifel dank Jugendherberge

Den heutigen Beitrag schreibe ich mit Genuß. Ich habe mir ein schönes Örtchen dafür gesucht, mir einen leckeren Kaffee bestellt und so sitze ich im KABÜ in der Annastraße in Rüttenscheid und fühle mich unheimlich kreativ und hip :-) Kennt ihr das KABÜ schon? Wenn nicht, solltet ihr wirklich mal hin, am besten ohne Kleinkind: facebook.com/kabueannarue Das KABÜ ist ein „Café Büro Coworking Space“, das heißt man kann hier in Ruhe einen Kaffee trinken und/oder bei WLAN an einem der schönen, mit Steckdosen ausgestatteten Tische arbeiten. Oder bloggen, so wie ich heute. Das Kabü wäre einen eigenen Beitrag wert, aber heute wollte ich ja über etwas anderes berichten. Letztes Wochenende waren wir in der Eifel, mehr als spontan. Die Idee kam mir etwa zwei Wochen zuvor, die Umsetzung folgte 4 Tage vorher mit dem Resultat, dass zu diesem Zeitpunkt sämtliche familienfreundlichen Bauernhöfe zwischen Teutoburger Wald, Sauerland und Eifel tutti kompletti ausgebucht waren. Und ich hatte es mir so schön ausgemalt. Den Indian Summer im Mittelgebirge genießen, frische Landluft, niedliche Tierchen – achje, ziemlich naiv, so …

Mit dem Trunki in den Urlaub! Ein genialer Kinderkoffer im Test

Bei unserer Berlinreise vor ein paar Wochen hatte ich am Hauptbahnhof einen tollen Reisekoffer gesehen, der mir sofort auffiel. Ein kleiner Junge saß darauf und rollte wie mit einem Rutschauto quietschvergnügt hin und her. Das fand ich unheimlich inspirierend. Ein Reisekoffer? Ein Rutschauto? Eine Kombi aus beidem – die Idee ist doch wirklich genial! Langsam pirschte ich mich heran, um einen Blick zu erhaschen und prägte mir schnell die Aufschrift „trunki“ ein. Zuhause habe ich dann etwas recherchiert und mehr über den Kinderkoffer Trunki gelesen: Award-Gewinner im Bereich Spielzeug & Design, umweltfreundlich, der Trunki kann komplett recycelt werden, wird von Kindern geliebt und auf Herz und Nieren getestet, kein großer Konzern, sondern ein Start-Up-Unternehmen, das in England produziert, steckt dahinter. Kriterien, die mir die Entscheidung für etwas leicht machen. Den Trunki wollte ich gerne testen und euch vorstellen, soviel stand fest für mich. Und so darf ich heute – in Kooperation* mit der Firma – über diesen liebenswerten Reisekoffer ausführlich berichten. Persönlich verliebt habe ich mich in das Modell „Harley“, den Marienkäfer. Das passt deswegen …

Hallo Schrebergarten! Gartenzwerge unter sich

Hallo, ich bin Saskia, eine Freundin der Ruhrmama. Selbst aufgewachsen am Rande des Potts, bin auch ich nun Mutter eines Ruhrkinds, eine andere Ruhrmama sozusagen. Ich bin eine richtige Öko-Mutti und mache das sogar beruflich! Ich interessiere mich für alles, was mit Natur, Blumen und Tieren zu tun hat und bin, wann immer es geht, in der Sonne. Nun versuche ich mich als Co-Autorin und helfe der Ruhrmama MiE weiter mit Leben zu füllen und über all die schönen Dinge zu berichten, die man in Essen mit Kind so erleben kann. Auch wenn Essen die grünste Stadt des Ruhrgebiets ist, fragt man sich manchmal angesichts rollender Blechlawinen und grauer Häuserfronten schon, wo ein Ruhrkind denn mal ein bisschen Grün erleben könnte. Und damit meine ich richtiges Grün und keinen Spielplatz mit ein paar Büschen drum herum. Über die Gruga wurde natürlich bereits ausführlich berichtet, aber die liegt auch nicht unbedingt bei jedem vor der Haustür… Wer nicht in einem Häuschen mit eigenem Garten lebt, dem bietet sich in fast jedem Stadtteil Essens die Möglichkeit einen …

Meine Stadt mit Kind: Leipzig (Gastbeitrag von Mamalismus)

Der heutige Beitrag ist Teil 2 der kleinen Blogserie „Meine Stadt mit Kind“, in der Euch andere Mama-Blogger Ihre Stadt vorstellen. Im ersten Teil berichtete Euch Dominika von FROM MUNICH WITH LOVE aus und über München. Im heutigen, zweiten Teil erfahrt ihr von Priska, der „Leipzigmama„, Insider-Tipps für einen Aufenthalt im schönen Leipzig. Das ist übrigens die Heimatstadt meiner Oma und daher freue ich mich besonders, dass Priska diesen Bericht für meinen Blog geschrieben hat. Der Blog von Priska ist toll gemacht, ich lese mich desöfteren fest dort, weil die Beiträge so liebevoll und empathisch geschrieben sind. Reinschauen lohnt sich und Leipzig ist eine tolle Stadt! Viel Spaß bei Lesen, hier kommt der Bericht der Leipzigmama :-) Leipzig – Perle des Ostens. „Leipzig wird liebevoll auch „likezig“, „Lieblingsleipzig“ oder „hypezig“ genannt. Der Guardian bezeichnete Leipzig als das „neue Berlin“ und tatsächlich ist Leipzig DIE boomende Stadt Ostdeutschlands und die am schnellsten wachsende Stadt Deutschlands. Die Geburtenrate lag letztes Jahr über der Sterberate und genau das macht Leipzig auch aus: Viele Familien, viele junge Leute und …

Nachgefragt: Die süße Ungarin

Baumstriezel addicted!!! Ich dreh‘ ein bisschen durch, wenn ich das Wort Baumstriezel höre. Kennt ihr die? Meine erste Begegnung mit Baumstriezeln hatte ich, als sich die Kaffee Rebellen gerade mit dem Baumstriezel Café zusammengetan hatten und ich dort zu Besuch war. Baumstriezel standen auf der Speisekarte und ich war neugierig, was das wohl sein könnte. Außerdem fand ich, dass sich das niedlich anhörte: Baumstriezel, Baumstriiiiiiiiezell, Baumstriezelchen…  Aus Dresden kenne ich das Wort Striezel ja als Bezeichnung für Christstollen, aber ein Baumstriezel…? Das musste ich testen. Und um es kurz zu machen: Wie konnte ich bis dahin ohne? In welchem Himmelreich war ich denn nun bitte schön? Damit ihr ein wenig nachvollziehen könnt, was ich meine, sage ich nur: Hefeteig, spiralig gedreht, außen knusprig, innen saftig, mollig warm aus dem Ofen, Zimtzucker nicht zu knapp. Wasser. Läuft zusammen. Im Mund. Nach dieser Begeisterung ist ja wohl klar, dass ich mehr als entsetzt war, dass die Kaffee Rebellen Ende letzten Jahres ihre Baumstriezel-Maschine verkauft (!) haben. Dass ich im Internet bei nicestthings.com ein Rezept zum Selbermachen von …