Alle Artikel mit dem Schlagwort: DIY

Nachgefragt: Nähfeines von Fräulein Luise in Rüttenscheid. Mit Gewinnspiel!

Neuentdeckung! Ein kleiner feiner Laden namens Fräulein Luise wartet in Rüttenscheid darauf, von euch entdeckt zu werden. Und leer gekauft zu werden… Das war zumindest mein erster Impuls beim Betreten des kleinen Ladenlokals an der Rosastraße: „Haben-Will! Alles-Haben-Will!“ Und schwuppsdiwupps war’s vorbei mit mir. Viele kleine körpereigene Stimmungsmacher mit Namen Dopamin machten sich breit, ich quietschte und gluckste vor mich hin noch bevor mein präfrontaler Cortex – das ist der Ort im Gehirn, wo das sitzt, was man Vernunft nennt – irgendeine realistische Chance hatte, regulierend einzugreifen. So viel ist schonmal klar, wenn ihr weiterlesen solltet: Wer mal wieder Lust auf ’ne ordentliche Portion Glückshormon hat, auf in die Rosastraße zu Fräulein Luise… Funktioniert natürlich nur, wenn ihr so wie ich, kleine Miniaussetzer im Gehirn habt, wenn ihr viele bunte Stoffe seht oder viele liebevoll daraus selbstgenähte Sachen für Kinder, kleine Schminktäschen, Schlüsselanhänger, Hoodies, Röcke usw. Ehrlich, es ist phantastisch, in diesem Laden zu sein. Allein das Ladenlokal hatte für mein Empfinden schon Wohlfühlpotenzial. Die großen Fensterscheiben lassen viel Licht und vor allem viel Grün …

Nachgefragt: Brüderchen & Schwesterchen in Kupferdreh

Selber machen ist toll und macht mich immer wieder ziemlich stolz, auch oder gerade, wenn es nicht perfekt ist. Leider leider ist es nur so, dass ich meine vielen Ideen für Näh- und DIY-Projekte oft nicht umsetze. Der Stoff stapelt sich im Schrank und meine Projektetasche quillt über. Zeit und Muße fehlen oft und der Feierabend, wenn das Ruhrkind im Bett ist, wird genutzt für Haushalt, Sport oder einfach nur Rumgammeln… Wie schön ist es deshalb doch, wenn man Geschäfte findet, in denen man individuelle, handgefertigte Einzelstücke bekommt. Mit „Brüderchen & Schwesterchen“ in Kupferdreh habe ich einen solchen Laden gefunden. Es gibt dort „Alltagsverschönerer und Lieblingsstücke  für die ersten Lebensjahre: Spiel- und Wohnkultur, ausgewählte grüne Kindermode ( Größe 50-134) und schönes Spielzeug für Babys und Kleinkinder“. Die Sachen, die man dort erhält, werden von der Inhaberin nach Ergonomie, Schadstofffreiheit und Nachhaltigkeit ausgesucht und stammen aus kleinen, persönlich geführten Manufakturen. Diese Prinzipien gefallen mir gut und ich denke, dass sind Punkte, die vielen Müttern wichtig sind. Man kann sich bei B&S auch Lieblingsstücke nähen lassen oder …

Upcycling: Kindermütze aus altem Pulli nähen

Manchmal kann ich alte Sachen einfach nicht wegschmeißen, auch wenn sie eigentlich unbrauchbar sind. Wie dieser alte Pulli. Löcher und ausgefranst – da ging selbst Altkleidersammlung nicht. Umso schöner fand ich die Idee, ihn in Form einer Kindermütze weiterleben zu lassen. Erstaunlich einfach geht das: Du brauchst einen alten ausrangierten Pulli oder Sweatshirt, T-Shirt … eine passende Kindermütze als Vorlage eine Nähmaschine eine Schere So geht’s Kindermütze an den untersten Rand auf den Pullover legen. Grob abzeichnen oder mit der Schere direkt anhand der Konturen ausschneiden. Nahtzugabe berücksichtigen. Die beiden Schnittteile rechts auf rechts zusammenlegen und zusammennähen. Das geht erstaunlicherweise auch mit Strickware. Man muss dann nur die Naht doppelt oder besser dreifach nähen. Dann die Naht etwas zurückschneiden und wenden. Fertig ist die Upcycling-Mütze. Wer mag kann jetzt noch etwas annähen, z.B. ein Häkelblümchen oder oben einen Pompom. Wie immer nicht ganz perfekt, aber dafür ist es ja selbstgemacht :-) Ich LIEBE Upcycling! Und ihr? Viele Grüße

Das Kreativ Café Pape in Holsterhausen

Das Café Pape liegt etwas versteckt in Holsterhausen. Leider etwas zu versteckt wie ich finde, denn ich könnte mir dieses Café auch sehr gut an einem zentraleren Ort vorstellen. So ist es vielleicht ein kleiner Geheimtipp, den ich euch heute zeige. Gestresst war ich gestern, irgendwie hibbelig – so viele Dinge die getan werden wollen. Wo fange ich an, wo höre ich auf? Das Café Pape hat es doch tatsächlich geschafft mich von diesem Trip runterzuholen. Der Innenraum ist schön gestaltet mit „Rasen“-Sitzpolstern und vielen bunten Kissen. Allein das finde ich heute wohltuend. Sofort zieht es mich auf die Sitzbank im Fenster, von der aus man wunderbar die Welt draußen beobachten kann. Das schafft Abstand zum Alltag und ein bisschen Schadenfreude, wenn es regnet und man selbst im Trockenen sitzt. Was ich immer sehr mag ist die Musik: Lässig, chillig, ein bisschen Funkhaus Europa und Putumayo World Music. Äääähnt-spannt!   Das Besondere am Café Pape ist der Werkstattcharakter. Es ist ein Treff für DIY-Fans, es werden Nähkurse für Anfänger und Profis angeboten, man kann einen …

#19 Kostenlose Grußkarten zum Jahreswechsel

Hauruck und aufgemacht: Türchen #19! Auch in diesem Jahr bin ich wieder etwas spät dran mit dem Karten schreiben, aber noch ist es ja so gerade rechtzeitig. Karten für das neue Jahr zu versenden, finde ich immer sehr schön, denn mit dem neuen Jahr verbinden sich für viele doch neue Hoffnung & gute Vorsätze. Da ich ja bei den Weihnachtskarten schon die Idee mit den Knöpfen bzw. Fingerabdrücken hatte, habe ich diese heute aufgegriffen und damit Neujahrskarten erstellt. Diese könnt ihr wie die Weihnachtskarten (MiE-Adventskalender #12) einfach ausdrucken, ausschneiden, falten und dann mit Knöpfen, Fingerabdrücken oder Stiften selber (zusammen mit euren Kindern) gestalten. Du brauchst Vorlage „Neujahrskarten by ♥ mamainessen.de“ Knöpfe in verschiedenen Größen und Farben Nadel & Faden Bunt- oder Filzstifte Fingerfarbe So geht’s Vorlage herunterladen und ausdrucken. Am besten auf etwas stärkeren Papier (z.B. 160 g/m2), es geht aber auch normales. Dann wie vorgegeben ausschneiden und falten, es sind nämlich Klappkarten. Nun könnt ihr die Karten individuell gestalten, z.B. indem ihr Knöpfe annäht. Dafür passende Knöpfe an die entsprechende Stelle auf die Karte …

#17 Gewinnspiel: Mini-Tasche für Einkaufswagenchips aus Fahrradschlauch

Tataaaaaah: Türchen #17 geht auf! Von meinem Adventskalender hatte ich euch ja berichtet: 24 Frauen, 24 Adventskalender. Jede Frau bastelt oder kauft für den ihr zugewiesenen Tag eine Kleinigkeit. Die Geschenke werden dann verpackt und zu 24 Adventskalendern zusammengestellt. Mein Tag war der 17. Dezember. Für diesen Tag musste also etwas nettes, kleines her. Erst wollte ich was kaufen, fand aber nichts, das ich zu einem verträglichen Preis bekommen konnte. Denn ich musste es ja gleich 24-mal kaufen. Also zermarterte ich mir Wochen (das Projekt stand schon im Oktober fest) das Hirn, was ich eventuell selber basteln könnte, und zwar schnell und mit wenig Materialaufwand. Im Endeffekt habe ich sicher nicht das schnellste und am wenigsten aufwändige gemacht, aber nun ja, hinterher weiß man ja immer… So entstanden 24 Einkaufswagenchiptäschchen in 24 selbst genähten Papiertüten. Gute Nachricht für Euch: Ein Täschchen ist übrig geblieben und wird nun an euch verlost! Einfach unter dem Beitrag hier kommentieren, warum ihr eine Mini-Chip-Tasche gut gebrauchen könnt! Oder bei Facebook liken, kommentieren oder teilen. Die Besonderheit: Den Großteil der …